Was ist ein UUID-Generator?
Ein UUID-Generator erstellt eindeutige Kennungen im UUID-Format. Dieses Tool erzeugt UUID v4 und UUID v7 direkt in deinem Browser.
Mit dem UUID-Generator kannst du UUID v4 und UUID v7 kostenlos, ohne Anmeldung und lokal im Browser erzeugen – einzeln oder in großen Mengen.
Die UUIDs werden direkt in deinem Browser erzeugt. Es werden keine UUIDs an unseren Server oder an externe Dienste übertragen oder gespeichert.
UUID v4 enthält zufällige Bits und eignet sich für allgemeine eindeutige Kennungen.
Zwischen 1 und 1.000 UUIDs pro Durchlauf.
Der Validator prüft Struktur, Version und Variante. Er kann nicht feststellen, von welchem System eine UUID tatsächlich erzeugt wurde.
Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist eine standardisierte Kennung mit fester Länge. Sie dient dazu, Objekte, Datensätze oder Ressourcen eindeutig zu bezeichnen – ohne zentrale Vergabe.
UUIDs kommen in Datenbanken, APIs, Logs, verteilten Systemen, Dateinamen und Testdaten vor. Sie helfen, Kollisionen zu vermeiden und Daten über Systemgrenzen hinweg zu referenzieren.
UUID v4 setzt sich überwiegend aus kryptografisch sicheren Zufallswerten zusammen. Version und Variant-Bits sind fest vorgegeben. Sie eignet sich, wenn keine sortierbare Zeitinformation benötigt wird.
UUID v7 enthält einen 48-Bit-Zeitstempel in Millisekunden sowie Zufallsanteile. Dadurch lassen sich UUIDs lexikografisch nach Erstellungszeit sortieren – hilfreich in Datenbanken und Logs.
Für allgemeine eindeutige IDs ohne Sortieranforderung ist UUID v4 üblich. Wenn du chronologische Sortierbarkeit brauchst, ist UUID v7 oft die bessere Wahl.
Die Wahrscheinlichkeit einer Kollision ist bei korrekter Erzeugung extrem gering, aber nicht mathematisch null. In der Praxis sind Duplikate bei v4 und v7 praktisch vernachlässigbar.
Nein. UUIDs sind Identifikatoren, keine Geheimnisse. Sie sollten nicht als Passwort, Token oder alleiniger Schutz für sensible Ressourcen verwendet werden.
Das wird nicht empfohlen. Obwohl UUIDs lang und zufällig wirken können, sind sie für Authentifizierung und Geheimhaltung nicht konzipiert. Verwende dafür Passwortmanager und dedizierte Token-Verfahren.
GUID (Globally Unique Identifier) ist der Begriff aus der Microsoft-Welt. Technisch handelt es sich meist um dasselbe 128-Bit-Format wie bei UUIDs.
Lokale Erzeugung verhindert, dass Kennungen über das Netz übertragen oder gespeichert werden. Das entspricht dem Datenschutzziel dieses Tools.
Ein UUID-Generator erstellt eindeutige Kennungen im UUID-Format. Dieses Tool erzeugt UUID v4 und UUID v7 direkt in deinem Browser.
UUID v4 ist zufällig. UUID v7 enthält zusätzlich einen Zeitstempel und ist deshalb lexikografisch nach Erstellungszeit sortierbar.
Für allgemeine IDs: UUID v4. Für zeitlich sortierbare IDs in Datenbanken oder Logs: UUID v7.
Bei korrekter Erzeugung ist die Kollisionswahrscheinlichkeit extrem gering. Für praktische Anwendungen kann sie in der Regel ignoriert werden.
Ja. Du kannst bis zu 1.000 UUIDs in einem Durchlauf erzeugen.
Nein. Es gibt keine Speicherung auf dem Server, in Cookies oder im Local Storage.
Ja. Je nach Format als TXT-, JSON-, CSV- oder SQL-Datei – vollständig lokal erzeugt.
GUID ist im Wesentlichen ein anderer Name für dasselbe Identifikatorformat, vor allem in Microsoft-Umgebungen.
Das wird nicht empfohlen. UUIDs sind Identifikatoren, keine sicheren Geheimnisse oder Authentifizierungstoken.
Ja. Die ersten 48 Bit enthalten den Unix-Zeitstempel in Millisekunden. Der Validator und die Ergebnisansicht zeigen ihn an.
Nein. UUIDs gelten unabhängig von der Schreibweise als gleichwertig. Dieses Tool normalisiert standardmäßig auf Kleinbuchstaben.
Ja, sofern die 32 Hex-Zeichen korrekt sind. Der Validator akzeptiert auch Darstellungen ohne Bindestriche.
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